Random pics that I took. Ohne einen Zusammenhang, einfach was mir so vor die Linse kommt.
Viel Spaß!
Random pics that I took. Ohne einen Zusammenhang, einfach was mir so vor die Linse kommt.
Viel Spaß!
immer wieder werde ich gefragt, wie man seine Daten am besten sichert. Wer hat denn heute noch eine Kamera mit “richtigen” Filmen die man entwickeln lassen muss? Alles ist digital.
Das Geschrei ist dann so richtig groß, wenn der Rechner von heute auf morgen nicht mehr geht und all die schönen Bilder und Videos sind futsch. Viel Geld muss man dann in die Hand nehmen um die Daten dann von einem Datenretter wieder sichtbar zu machen. Und wenn ich sage viel Geld, dann meine ich viel Geld.
Darum empfehle ich, sich im Vorfeld Gedanke zu einer ausreichenden Datensicherung zu machen.
Was für den einzelnen die richtige Lösung ist, kann ich so nicht sagen, es hängt unter anderem vom der Datenmenge ab. An der Stelle möchte ich aber den einen oder anderen Tipp geben.
Die Boys and Grils von Dropbox haben eine nette kleine Software entwickelt die auf dem eigenen Rechner (Win, Linux, Mac) einen von Euch gewählten Ordner “überwacht” und Änderungen oder neue Dateien einfach auf deren Server synchronisiert.
Löscht man eine Datei versehentlich, kann man sie über die Weboberfläche von Dropbox wiederherstellen.
Wirklich sehr einfach gemacht. Man muss ich eigentlich um nichts mehr kümmern.
Sollte der eigene Rechner mal den Geist aufgeben, installiert man auf dem neuen Rechner die Software von Dropbox und schon werden die Daten wieder auf den Rechner gespielt.
Dropbox musste sich im August 2009 den Machern der Computerzeitschrift c’t in einem Vergleich mit anderen Anbietern stellen. Für mich ein klarer Vorteil dass es auch einen Client für Linux und Mac gibt. Ein entsprechendes iPhone-App ist ebenfalls kostenlos im Appstore von Apple verfügbar.
Darum empfehle ich den Besuch der Dropbox-Seite. Die Software kann kostenlos geladen werden. Zu Beginn sind die ersten 2GB kostenlos. Das läßt sich noch aufstocken bis zu 100GB (kostenpflichtig).
über den Sinn und Unsinn von Twitter streiten sich die Geister.
Ich habe mich nun der Twitscherei angeschlossen und nutze das Ganze um mich schneller informieren zu lassen.
Früher waren die RSS-Feeds gebräuchlich um neue Berichte oder News auf diversen Webseiten zu abonnieren.
Heute geht das fast live mit Twitter.
Ich “folge” nun ca. 30 Leuten und Firmen die Ihre News per Twitter verbreiten. So werde ich zeitnah z.B. über Updates in der iPhone-Szene informiert.
Ein großer Vorteil an Twitter, die Leute müssen sich kurz halten. Maximal 140 Zeichen, somit weniger als eine SMS, haben die Leute Platz um Ihre Information zu verpacken.
Bedeutet aber auch, die News haben eine geringe Halbwertszeit. Manche Leute blubbern fast jeden Gedanken den sie haben ins Web. Auch brandheisse Neuigkeiten, verbreiten sich in Windeseile. Prominentes Beispiel war der Tot von Michael Jackson.
Da wurde schon wild getwittert, bevor nur ein Bericht im TV zu sehen war.
Hier sehe ich aber auch die Gefahr von Falschmeldung die sich schnell verbreiten. Drum sollte mal sich immer nochmal rückversichern ob das auch stimmt was da geschrieben wurde.
Wer aber an rein wichtigen Informationen interessiert ist, testet Twitter mal aus
Ihr findet mich unter: http://twitter.com/docbrown76
wer es weiss besucht mal seine Seite. Der Typ is der Hammer.
Ich bin total beeindruckt von seinem Video. Schauts Euch mal an!
Where the Hell is Matt? (2008) from Matthew Harding on Vimeo.
Ansonsten freut er sich über einen Besuch auf seiner Homepage: Matt